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Aschermittwoch

„Hört! Hört!
Leben und Tod sind ernste Dinge.
Schnell vergeht die Zeit.
Seid wachsam!“     
(Ein in der Praxis der Zen-Meditation bekannter Mahnruf, der als eindrücklicher Abschluss eines jeden Sesshin-Tages in die Nachtruhe mitgegeben wird.)

Das Bild wurde aufgenommen an der Danziger Katharinenkirche.

2 Kommentare

  1. Uh, äh, hm. Kann das nicht auch dazu führen, dass man sich furchtbar unter Druck setzt, weil man glaubt, soooo viel erreichen zu müssen? Und eine furchtbare Scheiternsangst?

    • Naja, natürlich KANN das sein. Aber dann darf man gar nichts mehr anfangen, das mit einem Ziel und Arbeit und Übung verbunden ist, kein Studium, kein Klavierlernen, Skifahren etc.. Egal, was man tut oder lässt: Letztlich kann man bei entsprechender Disposition alles in die eine oder andere Richtung übertreiben …
      Zuviel Gummibärchen führen auch zu Übelkeit …
      🙂

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