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Heizpilze – Bunte Wärme

In den letzten Jahren sind diese Dinger, diese Wärmestrahler, wie Pilze aus dem Boden geschossen (ja, ich weiß: blöder Witz). Wenn ich sie sehe, dann merke ich immer wieder neu, dass ich sie nicht mag.
Damit stehe ich sicher ziemlich allein.
Die Heizpilze sind äußerst praktisch, weil sie es dem outdoorverliebten Menschen gestatten, seine Soja-Latte – sinnierend in die Welt blickend – auch noch bei Minusgraden draußen schlürfen zu können.
Dass für dieses exquisite Vergnügen jede Menge Energie verpulvert wird, stört in dieser Situation oft noch nicht einmal sehr grüne Umweltaktivistende (Djenderschprak, schwere Schprak)
Immerhin: Das Farbspiel der Wärmestrahler hat mir gut gefallen. Und – vor allem: Es kam nicht dadurch zustande, dass die Pilze eingeschaltet gewesen wären, sondern durch die Reflektion der Umgebungsbeleuchtung des Erfurter Puffbohnenweihnachtsmarktes auf dem Wenigemarkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kommentar

  1. Edith

    Auch ich reagiere richtig allergisch auf diese Dinger! Total überflüssig. Wenn es kalt ist, dann bleibt man eben drin, da schmeckt der Cappuccino wunderbar, wenn man an die Kälte draußen denkt! Du bist also nicht allein mit Deiner Einstellung. Die Fotos sind aber wirklich sehr gut …

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