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75 Jahre Warschauer Aufstand

Am 1. August 1944 begann in Warschau der Aufstand der Polnischen Heimatarmee  gegen die deutschen Besatzungstruppen. Er endete am 1. Oktober 1944 nach 63 Tagen erbitterten Widerstandes gegen die deutschen Besatzungstruppen mit der Kapitulation der Widerständler. Es war die größte einzelne bewaffnete Erhebung gegen die deutsche Wehrmacht im besetzten Europa während des Zweiten Weltkrieges. Die deutschen Siegertruppen rächten sich brutal mit Massenmorden unter der Zivilbevölkerung und der fast vollständigen Zerstörung der Stadt.
Besonders bitter: Die Rote Armee stand auf der anderen Seite der Weichsel, griff auf Befehl Stalins aber nicht ein.
Zu den Feierlichkeiten in Warschau anlässlich des 75. Jahrestages wurde diesmal auch der deutsche Außenminister eingeladen.

Die Bilder zeigen das Denkmal des Warschauer Aufstandes auf dem Krasiński-Platz vor dem Gebäude des Obersten Gerichts, enthüllt am 1. August 1989.

 

 

 

 

 

 

Die Feldkathedrale der polnischen Armee befindet sich gegenüber des Denkmals. Dort findet man viele Gemälde, auf denen militärische Auseinandersetzungen dargestellt sind, und andere militärische Gegenstände.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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