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Wuppertaler Schwebebahn – Stationen mittendrin

Dieser Beitrag zeigt einige Schwebebahnstationen (hier und hier weitere Beiträge zur Schwebebahn).
Mit den beiden Wendestationen Vohwinkel und Oberbarmen gibt es auf der ca. 13 km lange Strecke der Wuppertaler Schwebebahn insgesamt 20 Haltestellen.

 

Manche Stationen sind einfach unauffällige, unscheinbare, zweckmäßige Haltestellen.

 

 

Einfahrt in den Hauptbahnhof – von außen ein sehr unscheinbares bzw. sogar hässliches Gebäude

 

 

Schwebebahnstation Ohligsmühle/Stadthalle, ein moderner Schwebebahnhof aus dem Jahre 1982. Oberhalb steht auf dem Johannisberg die Historische Stadthalle, ein prachtvolles und wegen seiner Akustik gelobtes Konzerthaus des Jahres 1900.
Die Schwebebahnstation befindet sich im Westen des Elberfelder-Zentrums nahe der Ortslage Ohligsmühle. In der nahegelegenen Kasinostraße schließen die Fußgängerzone und das Luisenviertel an. Des Weiteren erreicht man über eine Fußgängerbrücke über die Bundesallee die Historische Stadthalle Wuppertal und die Schwimmoper.

 

 

 

 

 

 

Typische Bahnsteige

 

 

 

 

 

Leider habe ich keine Bilder der hochmodernen Schwebebahnstation Kluse. Hier kann man sie sich anschauen.

 

Neben den modernen oder unauffälligen Schwebebahnstationen gibt es auch noch historische:
Dem bergischen Fachwerk nachempfunden ist die Station Landgericht. Um modernen Erfordernissen (u.a. Einbau von Fahrstühlen) gerecht zu werden, wurde das alte Jugendstilgebäude durch eine neue, der Form des ursprünglichen Bahnhofs entsprechende Station ersetzt. Ähnliches gilt für die Stationen Völklinger Straße und Werther Brücke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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