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Weihnachtsmärkte allerorten – Nochmal Essen

Hier ist das große Riesenrad, das neben dem Essener Weihnachtsmarkt zu finden ist, im Hellen zu sehen. Im Dunkeln, siehe letzten Beitrag, wirkt es natürlich durch seine vielfältigen Lichtspiele sehr viel imposanter. Aber auch bei Tage kann man aus unterschiedlichen Blickwinkeln interessante Facetten dieses riesigen Teils entdecken.
Immer wieder finde ich schön, zu sehen, wie Wilhelm I. auf seinem Ross durch das Riesenrad reitet, ohne jemals voranzukommen …

In Essen auf dem Weihnachtsmarkt selbst finde ich es immer etwas schwierig, interessante Fotos zu machen. Es ist eng da, und mein Auge bleibt nicht wirklich an irgendetwas Markantem hängen. Vielleicht liegt es daran, dass mein Blick dort müde geworden ist: Das, was es zu sehen gibt, ist schon tausendfach gesehen in den letzten Jahren, denn – wie auf so gut wie allen Weihnachtsmärkten – steht in fast jedem Jahr jede Bude auf demselben Platz … Ich mag diesen Weihnachtsmarkt, aber die Kreativität regt das immer Ähnliche nicht wirklich an. Selbst das beeindruckend große Lichternetz über dem Kennedyplatz hat mich in diesem Jahr nicht zu einem eigenen Foto motiviert.

Den Reiz der Lichthäuser habe ich eigentlich erst so richtig entdeckt bei einem befreundeten Hotelierpaar in Südengland. Michael ist germanophil und schon einige Male auch in Deutschland gewesen, vor allem in Köln. Jedesmal hat er neue Lichthäuser und passendes Zubehör wie Brunnen, Laternen, Glühweinstände, Menschenfiguren etc. aus Deutschland mitgenommen. Mittlerweile besitzt er eine stattliche Anzahl deutscher Fachwerkromantikgebäude in Lichthausgestalt – und hat eine Riesenfreude daran.

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